09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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GRAZ – „Wachstum ist ein faszinierendes Phänomen“, ist Dr. Gerhard Köstl, Pädiater und Leiter der Ambulanz für Wachstumsstörungen und Hormonerkrankungen, Krankenhaus Leoben, überzeugt und nennt als Einflussfaktoren auf das Wachstum die Genetik, ethnische Faktoren wie etwa das Nord/Südgefälle in Europa, psychische Faktoren, das soziokulturelle Umfeld, Gesundheit/ Krankheit sowie Ernährung und Hormone.
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WIEN – Massiv reduzierte medikamentöse Therapiefreiheit für Hausärzte, Verbundstrukturen anstatt Einzelpraxen, Malussysteme für Non-Compliance bei Patienten, drastische Entlassungsraten für Pharmareferenten, neue Geschäftsstrategien in der Pharmaindustrie – dies sind nur einige der drastischen Veränderungen, die der deutsche Unternehmensberater Malte W. Wilkes auf unser Gesundheitswesen zukommen sieht.
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BERLIN – Wenn erste motorische Symptome auftreten, sind beim M. Parkinson schon bis zu 60 % der Substantia nigra der Degeneration anheimgefallen, Dopamin im Striatum ist um bis zu 80 % reduziert. Damit eine neuroprotektive Strategie fruchtet, muss man daher früher eingreifen.
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LINZ – Es nützt doch etwas, die Werbetrommel für die Prostata- Vorsorge zu rühren, wie das Früherkennungsprogramm in Oberösterreich zeigt. Die Rate der vorsorgenden Männer zwischen 45 und 75 stieg auf 25 Prozent (österreichweit nur zwölf Prozent). Was besonders erfreulich ist: 90 Prozent aller entdeckten Tumoren sind noch organbegrenzt und meist heilbar. Die Vorsorge zahlt sich aber auch im buchstäblichen Sinn aus, belegen konkrete Kostenrechnungen.
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LINZ – Immer wieder rüttelten im Vorjahr Todesfälle von Kindern nach Mandeloperationen die Öffentlichkeit wach. Die Österrreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde und die Österreichische Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde erarbeiteten nun ein neues Konsensuspapier. Die wichtigsten Punkte: Vor dem sechsten Lebensjahr soll eine Tonsillektomie vermieden und die Nachbetreuung nach einer Mandeloperation strenger werden.
WIEN – Lebensbedrohliche Nebenwirkungen und Interaktionen sind häufige Gründe, warum alte Menschen in der Notfallstation landen. Trotz der Bekanntheit dieser Tatsache passiert es immer wieder. Gibt es chronische Übeltäter?
BAD HOFGASTEIN – Im Jahr 2020 werden 15 Prozent der EU-Bevölkerung psychisch krank sein. Angststörungen und Depressionen sind die häufigsten Formen, die Depression wird in 13 Jahren an erster Stelle aller Krankheiten der entwickelten Welt stehen, prognostizieren EU-Kommission und WHO. Auf dem Europäischen Health Forum Gastein (EHFG) diskutierten Experten über mögliche Strategien, diesem düsteren Szenario zu begegnen.
HAMBURG – Beim Arbeiten und Einkaufen alles im Griff haben, klar denken, Freizeitaktivitäten nachgehen und gesellschaftlich akzeptiert werden. So lauten die Wünsche schizophrener Patienten an ihren Arzt.
GRAZ – Wie wichtig sind Kongresse und Tagungen, wie die Grazer Fortbildungstage in einer Zeit, wo moderne Medien Wissen zu jeder Zeit und überall verfügbar machen? Und wie lässt sich Fortbildung noch besser organisieren, bzw. worauf kommt es bei Fortbildungsveranstaltungen an? MT sprach kurz nach den Grazer Fortbildungstagen mit dem Fortbildungsreferenten der Ärztekammer für Steiermark, Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak.
Toxoplasmose kann Babys schwer schädigen, wenn ihre Mütter in der Schwangerschaft erkranken. Mit wenigen Regeln lässt sich die Infektion verhindern.
Ein deutscher Epidemiologe hat berechnet, ob das in Deutschland angebotene Koloskopie-Screening- Programm neben dem Gewinn an Lebenszeit auch finanzielle Einsparungen für das Gesundheitswesen erbringt.
In einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche die wirksamsten Behandlungen bei unkomplizierten varikösen Venen sind.
MT 26/2007
Medical Tribune 49/2007

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Ob Fersensporn, Dauerjuckreiz, eingewachsene Zehennägel oder andere größere und kleinere Wehwehchen – pfiffige Hausärzte entdecken im Verlauf ihrer Tätigkeit immer wieder verblüffende Möglichkeiten, den medizinischen Herausforderungen im Praxisalltag nach der Devise „Gewusst wie“ zu begegnen.



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