09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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Das erste Retortenbaby Österreichs feiert seinen 25. Geburtstag - und mit ihm freuen sich seine drei „medizinischen Väter“: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger, Univ.-Doz. Dr. Peter Kemeter und Univ.-Prof. Dr. Stephan Szalay. Seit diesem ersten Erfolg hat sich bei der In-vitro-Fertilisation viel getan, erzählte Prof. Feichtinger. Die Gynäkologie kreist als Fachgebiet naturgemäß schwerpunktmäßig um die Reproduktion. Aber auch die Prophylaxe und Behandlung onkologischer Erkrankungen sind topaktuelle Themen.
Fotos: SoB
WIEN – Viele medizinische Geräte werden in Österreich ausrangiert, weil sie nicht mehr den hohen Anforderungen entsprechen. Runderneuert können sie in ärmeren Ländern aber noch gute Dienste leisten. Die Wiener Firma Med Tech Plus beschäftigt sich mit der Reparatur dieser Geräte und liefert sie an medizinische Einrichtungen in Osteuropa, Asien, Afrika und Südamerika.
Foto: Marion Anderl/ gen-au
WIEN – In der ersten Folge der MT-Serie Update Genetik ging es um das Wunderwerk DNA. In der heutigen Folge lesen Sie, wie sich die DNA verdoppelt, damit bei der Zellteilung je eine exakte Kopie der genetischen Information an beide Tochterzellen weitergegeben werden kann. Diesen Prozess nennt man Replikation.
Abb.: B. Zinka et al., Hautarzt 2007; 58: 328 – 334, © Springer Medizin Verlag Heidelber
MÜNCHEN – Hat Ihre Patientin eine schwere Persönlichkeitsstörung, oder sucht sie vielleicht nur Verbündete in ihrem Ehekrieg? Ist sie selbstmordgefährdet oder eine ausgefuchste Betrügerin? All dies müssen Sie erwägen, wenn Hautwunden nach Selbstbeschädigung aussehen.
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WIEN – Die meisten Männer haben einen oberflächlichen Zugang zu ihrer Gesundheit. Univ.-Prof. Dr. Richard Sadovsky, Brooklyn, USA, und Univ.-Prof. Dr. Jean Bonhomme vom Men’s Health Network sprachen am WCMH ’07 über geschlechtsspezifische Einstellungen zu Gesundheit, deren Nachteile und Ursachen.
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WIEN – „Süchte und Abhängigkeiten sind eines der größten und teuersten Probleme, mit denen unsere Gesellschaft umzugehen hat“, erklärte Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer, Leiterin der Drogenambulanz am Wiener AKH und Präsidentin der Konferenz der Europäischen Vereinigung für Suchttherapie (EAAT), die von 10. bis 12. September in Wien stattfand.
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WIEN – Seit 1. März ist die viel diskutierte „Novelle zur Suchtgiftverordnung“ samt der „Weiterbildungsverordnung orale Substitution“ in Kraft. Experten begrüßen Teile der Verordnung als Fortschritt in der Drogenpolitik, manche üben deutliche Kritik. Dieser Tage tritt erstmals der Substitutionsbeirat zusammen. Dabei wird es auch um Anpassungen der Verordnung gehen. Die Medical Tribune bat mit Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer und Dr. Franz Pietsch zwei namhafte Experten zu einer Diskussionsrunde.
Foto: Rotes Kreuz, Andrea Winter
DARFUR – Seit 2003 tobt im Sudan, dem größten Land Afrikas, ein Bürgerkrieg mit schrecklichen Folgen für die Zivilbevölkerung. Das Land ist eine Schwerpunktregion des Österreichischen Roten Kreuzes. Ein Bericht von ÖRK-Mitarbeiterin Mag. Andrea Winter aus der Krisenregion Darfur.
WIEN – Auf hausärztliche Leistungen will die Wiener Standesvertretung im Rahmen der bevorstehenden Verhandlungen mit der WGKK besonderes Augenmerk legen. Das Honorar für die Hausvisite soll deutlich erhöht, aber auch neue Tarifpositionen eingeführt werden. Darunter z.B. Koordinierungsleistungen für die Betreuung und Pflege nach der Entlassung aus dem Krankenhaus.
INNSBRUCK – Der 51. Österreichische HNO-Kongress hat vom 12. bis 15. September in Innsbruck getagt. Wir haben beim Kongresspräsidenten, dem Vorstand der Innsbrucker Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Univ.-Prof. Dr. Patrick Zorowka, nachgefragt, welche Themen die Veranstaltung geprägt haben.
KIEL – „Ein bisschen rot, na macht nix!“ Die Dermatitis solaris nimmt man gern auf die leichte Schulter. Doch kommt es schon beim Sonnenbrand ersten Grades in der Haut zu schädlichen Vorgängen. Diese bedürfen unbedingt der Therapie, fordern Experten.
MÜNCHEN – Das „coole“ Image der Trendsportart täuscht über die Gefahren hinweg: Mountainbiking ist sehr riskant – die Verletzungsgefahr gleicht der des alpinen Skisports. Besonders oft betreffen Traumata den Kopf.
In einer aktuellen Analyse wurde untersucht, von welchen der zahlreichen und unterschiedlichsten Behandlungen Patienten mit nicht operationsbedürftigem Bandscheibenvorfall profitieren.
WIEN – Mehr als ein Drittel der pflegenden Verwandten von Demenzkranken leidet an schweren Depressionen. Die Alzheimer Gesellschaft startet nun mit dem Sozialministerium eine Informationsoffensive, um betroffene Familien zu unterstützen. Ein Problem ist außerdem, dass Demenzkranke oft nur Pflegestufe 2 bekommen, finanzielle Zuschüsse für pflegende Angehörige aber erst ab Stufe 4 möglich sind. Eine Arbeitsgruppe des Ministeriums soll Änderungsvorschläge ausarbeiten.
Medical Tribune Ausgabe 40/2007
Medical Tribune 40/2007

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