09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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Über den PSA-Wert als Screening- Methode für das Prostatakarzinom wurde in jüngster Zeit viel diskutiert. Im MT-Interview stellt Univ.-Prof. Dr. Stephan Madersbacher, SMZ-Ost Wien, aber eindeutig klar: Der PSA-Wert ist der wichtigste Wert bei der Prostatakrebsvorsorge. Der Hausarzt sollte ihn auf jeden Fall untersuchen lassen, bei erhöhten Werten aber auf jeden Fall zum Urologen überweisen. Lesen Sie in dieser Folge von „Onkologie für die Praxis“ viel Neues über Diagnose, Prophylaxe und Therapie des Prostatakarzinoms.
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WIEN – 23 % der Österreicher leiden an chronischen Schmerzen, bei den über 50-Jährigen sind es sogar 42 % – das geht aus einer von der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) anlässlich der soeben zu Ende gegangenen 7. Österreichischen Schmerzwochen in Auftrag gegebenen Studie hervor. Immer noch sehr weit verbreitete Vorurteile wie „Schmerzen muss man einfach ertragen“ erschweren eine optimale Behandlung. Doch jeder Betroffene hat das Patientenrecht auf optimale Schmerzbehandlung.
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„Health in All Policies“ ist ein neues Schlagwort in der Gesundheitspolitik. Es bedeutet, dass alle Bereiche der Politik gesundheitsrelevante Maßnahmen setzen. Bei einer Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health diskutierte man über mögliche Zukunftsszenarien für die Gesundheitspolitik und war sich nicht wirklich einig darüber, ob Österreich schon reif ist, Gesundheit zum Regenten seiner Politik zu machen.
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KREMS – Wenn mit Ihrer neuen Praxis alles gut läuft und die Einnahmen höher sind als die Ausgaben, ist – leider – auch mit höheren Einkommensteuerzahlungen zu rechnen. Es ist daher wichtig, einerseits den Überblick über seine beruflichen Einnahmen und Ausgaben und die privaten Ausgaben zu bewahren. Und andererseits rechtzeitig Geld auf die Seite zu legen, um die Steuer auch zahlen zu können – ohne gleich in die Schuldenfalle zu tappen.
Foto: Bilderbox
Eine spannende Sitzung auf der Tagung des European College of Neuropsychopharmacology in Wien widmete sich Mitte Oktober der Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Ein in Schweden entwickeltes Computertraining könnte Betroffenen ohne Medikamente helfen.
Das Endocannabinoid-System und die Cannabinoide selbst standen im Mittelpunkt einer weiteren ECNP-Session. Dieses noch wenig erforschte System könnte sich als medizinische Schatzkiste entpuppen.
WIEN – Da es sich bei Psoriasis um eine chronische, meist lebenslang in Schüben auftretende Krankheit handelt, sind die Betroffenen oft massiv eingeschränkt. Dies erklärt sich nicht zuletzt durch die aufwendigen und oft unangenehmen Therapien sowie die starke psychosoziale Belastung. Ganz besonders im ländlichen Raum ist der niedergelassene Allgemeinmediziner eine wichtige Anlaufstelle. Therapeutisch stellt der gezielte Einsatz von Biologika eine effiziente Behandlungsoption dar.
BOCHUM – Thorax-Röntgen und -CT gehören zu den am häufigsten angesetzten Untersuchungen. Doch wie steht es mit der Strahlenbelastung?
LONDON – Wenn Kinderaugen wegen einer Amblyopie mit Okklusion behandelt werden, reicht es, das gesunde Auge sechs Stunden täglich abzukleben. Wird die Augenklappe länger verordnet, verbessert dies die Sehkraft des schwachen Auges nicht mehr zusätzlich.
Im Rahmen einer aktuellen Studie wurden prophylaktische und therapeutische Interventionen bei akutem Herpes zoster und Post-Zoster-Neuralgie überprüft. Etwa
Laut einer aktuellen Studie wirken sich Depressionen auf die Gesundheit negativer aus als Angina pectoris, Arthritis, Asthma und Diabetes. Nun wurde der Stellenwert psychologischer Therapien überprüft.
In einer Metaanalyse untersuchten amerikanische Forscher die Wirkung von acht Wochen andauerndem Sport auf die Lipid- und Lipoproteinprofile erwachsener Typ-2-Diabetiker.
MT 44/2007
Medical Tribune 44/2007

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