09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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Diabetes und Hypertonie sind nicht nur häufige Krankheiten, sondern kommen auch oft miteinander vergesellschaftet vor. Wie sehr muss sich die Blutdrucktherapie am Diabetesrisiko oder einem bestehenden Diabetes orientieren? Welche Medikamente haben einen günstigen oder ungünstigen Einfluss? Der Hypertensiologe Univ.-Prof. Dr. Jörg Slany diskutierte in einem beispiellosen Zwiegespräch das Thema auf der Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft. Weiters lesen Sie über die Irrwege des Metformin, dem Medikament, das wegen Toxizität beinahe aus dem Handel genommen worden wäre und jetzt Nr. 1 in der Therapie einer Massenerkrankung ist.
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WIEN – Die erste umfassende Studie über krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten der unselbständig Beschäftigten wurde kürzlich von der AUVA und der Wirtschaftskammer im Rahmen einer Fachveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die anschließende Podiumsdiskussion zeigte einen weitgehenden Konsens der Sozialpartner zum Thema Reduktionen der Krankenstandszeiten und Unfallprävention.
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LINZ – Bessere Lebensbedingungen sind es, die Senioren länger leben und auch länger gesund leben lassen, analysiert ein ausführlicher IGP-Bericht zur oö. Seniorengesundheit. Dennoch erschreckt ein Detail: Neben KHK, WS-Problemen und Rückenschmerzen sind es psychische Erkrankungen, die im Alter zu schaffen machen. Österreichweit leidet jeder fünfte Mann und jede dritte Frau im fortgeschrittenen Alter an depressiven Verstimmungen.
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SALZBURG – Beinah täglich steigt in Salzburg die Zahl der Hepatitis-A-Fälle. Bis zum 11. Jänner waren es bereits 18 Erkrankte, nach bisherigem Stand alle zurückzuführen auf einen Metzger in einem Lebensmittelgeschäft. Die Landessanitätsdirektion schätzt, dass die Zahl der Hepatitis-Fälle noch auf 50 bis 100 ansteigen könnte.
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Mannheim – Im Kopf drückt es, die Nase ist verstopft, grüngelbes Sekret im Taschentuch und bei jeder Erschütterung schmerzen die Oberkieferzähne. Patienten mit akuter Nebenhöhlenentzündung bevölkern wieder zunehmend Ihr Wartezimmer. Da ist eine klare Sinusitis-Strategie Gold wert.
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GRAZ – Seit der österreichweiten Einrichtung von Notarztsystemen haben viele Allgemeinmediziner kaum mehr mit wirklichen Notfällen zu tun. Als mögliche Erstversorger können sie dennoch nicht aus der Verantwortung entlassen werden. Wie viel Notfallkompetenz muss ein Praktiker heute noch besitzen? Drei Beispiele aus der Steiermark zeigen, wie regional unterschiedlich die Anforderungen an die niedergelassenen Ärzte sind.
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WIEN – Sie klagen über pochende, stechende oder drückende Kopfschmerzen, berichten über Übelkeit oder Photophobie. Meist kommen Kopfschmerzpatienten erst in die Praxis, wenn die Schmerzen unerträglich werden oder immer wieder kommen. Und dann wollen sie von Ihnen eine Diagnose, eine Therapie und die Sicherheit, dass nichts „Schlimmes“ hinter ihren Beschwerden steckt. Lassen Sie sich nicht gleich zu teuren Überweisungen überreden, in 95 Prozent der Fälle reicht schon die Anamnese aus.
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BAD ORB – Kaum steht ein kleiner Mensch auf eigenen Beinen, schon geht’s los mit Mittelohrentzündungen. Was hilft? Bei manchen Kleinkindern reicht es schon, den Schnuller wegzuwerfen.
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WIEN – Die Behindertenorganisation „bizeps“ hat Mindeststandards erarbeitet, die Gesundheitseinrichtungen erfüllen sollten, um Menschen mit diversen Behinderungen, aber auch Eltern mit Kinderwägen einen im wahrsten Sinne reibungslosen Besuch zu gewährleisten. Die traurige Bilanz einer anschließenden Erhebung von „bizeps“: Die meisten Gesundheitseinrichtungen erfüllen diese Mindeststandards nur teilweise oder gar nicht.
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WIEN – Blickkontakt, ein freundlicher Ton, Offenheit und Respekt für das Gegenüber – das sind die Basics eines guten – oder zumindest neutralen – Gesprächklimas. Simple Regeln, die auch für den Kontakt zwischen Arzt und Patient gelten sollten. So befindet die Kommunikationstrainerin Marie-Theres Euler-Rolle, die aus eigener Erfahrung das oft kolportierte kommunikative Defizit so mancher Ärzte beklagt: „Sie übernehmen keine Verantwortung für das Gelingen eines Gesprächs.“
Abb.: T. Christoph, I. Feldmann-Böddeker, „Lues maligna bei unklarer Immundefizienz“�
CHEMNITZ – Die Windpocken waren gerade abgeklungen, als dem 42-Jährigen erneut extreme Hautveränderungen am ganzen Körper auffielen. Diesmal steckte eine Lues maligna dahinter.
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Noroviren zählen besonders in der kalten Jahreszeit zu den häufigsten Erregern infektiöser Magen-Darm-Erkrankungen. Norovirus-Erkrankungen sind gekennzeichnet durch starke Übelkeit, plötzlich einsetzendes Erbrechen, Bauchkrämpfe und Durchfälle (andere Durchfallerreger wie Rotaviren können ähnliche Symptome verursachen). Nun wurde von deutschen Wissenschaftern eine aktuelle Situationseinschätzung veröffentlicht.
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In einem aktuellen Review wurden Studien an Patienten, deren Grundsymptom Halsschmerzen waren, auf die Wirksamkeit verschiedener Therapieformen überprüft.
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Wissenschafter haben die publizierte Literatur analysiert, um herauszufinden, ob durch Schrittzähler (Pedometer) die körperliche Aktivität positiv beeinflusst werden kann. Der Analyse liegen 18 Beobachtungsstudien und acht randomisierte kontrollierte Studien mit fast 2800 Personen zu Grunde
Medical Tribune 4/2008
Medical Tribune 4/2008

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Die Cartoon-Wahl 2007

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WIEN – Cartoons sind das Salz in der ohnehin schon reichhaltigen Suppe der Medical Tribune – mit schmeckt es einfach noch besser. Wie jedes Jahr ruft die Redaktion der Medical Tribune auch heuer wieder alle Leserinnen und Leser auf, den besten Cartoon des Jahres 2007 zu wählen. Unter allen Einsendern verlosen wir MT-Shirts mit dem gewählten Cartoon für das ganze Praxisteam!

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Ob Fersensporn, Dauerjuckreiz, eingewachsene Zehennägel oder andere größere und kleinere Wehwehchen – pfiffige Hausärzte entdecken im Verlauf ihrer Tätigkeit immer wieder verblüffende Möglichkeiten, den medizinischen Herausforderungen im Praxisalltag nach der Devise „Gewusst wie“ zu begegnen.



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Basiskurs Schmerztherapie A

23. – 28.6.2008
Veranstalter: ÄK für Kärnten - Referat für Palliativmedizin und Schmerztherapie
Ort: Parkvilla Wörth - Hotel Dermuth, Pörtschach