06. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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DDr. Herwig van Staa, Foto: HS
Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa (ÖVP) hat den Vorsitz in der Landeshauptleutekonferenz übernommen und gleich eine außerordentliche Sitzung zum Thema Pflege einberufen. Schon die Ankündigung dieses Gipfels hat die Bundeskoalition dazu bewogen, sich doch noch auf eine Quasi-Verlängerung der Pflegeamnestie bis Juni 2008 zu einigen. Kurz nach der Sitzung traf Medical Tribune LH Herwig van Staa zum Interview.
Foto: ÖAMTC
WIEN – Die Kosten für die Betreibung des Christophorus-Flugrettungssystems steigen für den ÖAMTC in den Himmel. Aktuelle Verhandlungen zwischen ÖAMTC und dem Hauptverband der Versicherungsträger sollen dafür sorgen, dass die Hubschrauber nicht am Boden bleiben müssen.
Foto: Bilderbox
INNSBRUCK – Nach dem Schlaganfall ist der Status epilepticus der häufigste neurologische Notfall. Nur rasches, beherztes Vorgehen bewahrt den dauerkrampfenden Patienten vor größerem Schaden.
Foto: Bilderbox
GARS/KAMP – Wie oft hören Sie von Patienten, Freunden, Familienmitgliedern oder Kollegen das Wort „Stress“? Stress ist in aller Munde, die Ursachen und Ausprägung des subjektiven Gefühls sind aber äußerst unterschiedlich, ebenso die Fähigkeiten des Einzelnen, mit Stress umzugehen. Doch was läuft im Körper und in der Psyche eines wirklich stark gestressten Menschen ab, und wann ist der „Point of No Return“ erreicht, wo Hilfe von außen dringend notwendig ist?
Foto: Thomas Stodulka
WIEN – Sie lesen regelmäßig wissenschaftliche Lektüre aus dem angelsächsischen Sprachraum und fahren gerne auf internationale Kongresse zur Fortbildung. Ihr passiver englischer Wortschatz ist weitreichend, und auch die medizinischen Fachausdrücke sind Ihnen geläufig. Doch wenn Sie sich selbst zu Wort melden möchten, gelingt es oft nicht, die Frage so elegant wie ein „native speaker“ zu formulieren. Also lassen Sie es lieber bleiben. Schade! Wir möchten Ihnen nun aber das Rüstzeug vermitteln, sich kompetent zu Wort zu melden.
Prim. Univ.- Doz. Dr. Ludwig Erlacher
WIEN – Erkrankungen des Knochen- und Bewegungsapparates sind seit vielen Jahrzehnten ein Schwerpunktgebiet am Kaiser-Franz-Josef-Spital (KFJ) in Wien. Die heutige „2. Medizinische Abteilung mit Schwerpunkt Rheumatologie, Osteologie und Akutgeriatrie“ steht unter der Leitung von Prim. Univ.-Doz. Dr. Ludwig Erlacher.
http://www.befundkarte.at
WIEN – Befunde, Röntgenbilder, Laborberichte oder medizinisch relevante Notfalldaten kann der Patient ab sofort digital abrufen und sammeln. Möglich machen dies die digitale Befund- und die Notfallkarte – auf freiwilliger Basis.
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BAD KISSINGEN – Beim Vorhofflimmern gibt es viele medikamentöse Optionen, deren Effektivität aber begrenzt ist. Im Gegensatz dazu konnten auf dem Gebiet der Katheterablation Fortschritte erzielt werden.
Foto: Archiv
Meiningen – Rutscht ein älterer Mensch in einen Verwirrtheitszustand, liegt nicht selten eine Exsikkose zu Grunde. Ärzte, die in dieser Situation Flüssigkeit subkutan infundieren, können Senioren leidvolle Klinikaufenthalte ersparen.
Dr. Ulrike Stelzl, Wahlärztin für Allgemeinmedizin in Graz
Meine beste Freundin hat mir letztens erzählt, dass sie gerade eine Begehung ihrer Kanzlei durch einen Beauftragten der AUVA hinter sich gebracht hatte. Na ja, das kann ja so schlimm nicht gewesen sein, denke ich, denn ich kenne die Büros. Ich wurde aber eines Besseren belehrt.
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WIEN – Wie in den letzten Jahren war auch der diesjährige Wiener Ärzteball in der Wiener Hofburg mit rund 3700 Teilnehmern ausverkauft.
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BREGENZ – „Non mergor – ich gehe nicht unter“, der Leitspruch des Zisterzienserabtei Mehrerau gilt auch für das Sanatorium. Gesundheitsökonomen hätten das Haus gerne aus der Krankenhauslandschaft gestrichen, aber Chefärztin Dr. Hedwig Birnbaumer und der Förderverein kämpften. Das Traditionshaus am See wurde um 5,3 Millionen Euro saniert.
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LINZ – Jährlich führt die Abteilung Soziales des Landes Oberösterreich eine Stichtagserhebung durch. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Sozialhilfe-Empfänger fast verdoppelt, jene der Kinder sogar mehr als verachtfacht.
Die Therapie des metastasierenden Melanoms ist nach wie vor hochgradig verbesserungswürdig.
Der Zusammenhang zwischen Zöliakie und Frakturen ist signifikant.
Adipöse haben niedrigere PSA-Werte. Dafür ist nicht etwa eine geringere Testosteronproduktion verantwortlich, sondern der Verdünnungseffekt auf Grund des erhöhten Blutvolumens. Bei Adipositas besteht somit eher die Gefahr, beim PSA-Screening Prostatakarzinome zu übersehen.
Medical Tribune 6/2008
Medical Tribune 6/2008

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So behandle ich ...

Ob Fersensporn, Dauerjuckreiz, eingewachsene Zehennägel oder andere größere und kleinere Wehwehchen – pfiffige Hausärzte entdecken im Verlauf ihrer Tätigkeit immer wieder verblüffende Möglichkeiten, den medizinischen Herausforderungen im Praxisalltag nach der Devise „Gewusst wie“ zu begegnen.



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