06. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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WIEN – Marketing beginnt beim Gehirn des Kunden – das hat auch die Wirtschaft längst erkannt. Und bedient sich zunehmend der Methoden und Erkenntnisse moderner Hirnforschung, um in die Köpfe der Kunden zu schauen. Werden wir dank neurowissenschaftlicher „Hilfe“ beim Shoppen künftig noch besser manipulierbar? So will das der Neurobiologe Univ.-Prof. Dr. Peter Walla freilich nicht sehen. Sein Unternehmen bietet Produktevaluierung auf Basis Kognitiver Neurowissenschaft.
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Für die Serie „Onkologie für die Praxis“ sprach MT einerseits mit Helga Thurnher von der Selbsthilfegruppe Darmkrebs, andererseits auch mit Univ.-Prof. Dr. Werner Scheitbauer. Der Onkologe gab MT einen fundierten Überblick über die palliative und adjuvante Chemotherapie beim Kolorektalkarzinom.
Foto: Kinderklinik Innsbruck
INNSBRUCK – Mit einem gemeinsamen Kraftakt versuchen der Krankenanstaltenträger TILAK und die Medizinische Universität, die Probleme an der Innsbrucker Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in den Griff zu bekommen.
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WIEN – Die Transplantation gewebeverträglicher Knochenmark- oder Blutstammzellen kann Patienten mit malignen hämatologischen Erkrankungen das Leben retten. Auf welchem Weg geeignetes Material den Empfänger erreicht, darüber sprach Univ.-Prof. Dr. Agathe Rosenmayr, Ärztliche Leiterin der Österreichischen Knochenmarkspendezentrale, mit Medical Tribune.
Mit Vitamin-A-Tropfen kann Tachwt vor Blindheit bewahrt werden. Foto: Licht für die Welt
WIEN – Im Jahr 2007 konnte die Hilfsorganisation „Licht für die Welt“ in 90 Projekten in den ärmsten Regionen der Welt insgesamt 490.000 Menschen erreichen, so wurden etwa 27.000 Staroperationen durchgeführt und 13.000 behinderte Kinder betreut. Bei der Zusammenarbeit mit lokalen Augenärzten erfolgt der Wissenstransfer nicht nur in eine Richtung.
Foto: Thomas Stodulka
WIEN – Sie lesen regelmäßig wissenschaftliche Lektüre aus dem angelsächsischen Sprachraum und fahren gerne auf internationale Kongresse zur Fortbildung. Ihr passiver englischer Wortschatz ist weitreichend, und auch die medizinischen Fachausdrücke sind Ihnen geläufig. Doch wenn Sie sich selbst zu Wort melden möchten, gelingt es oft nicht, die Frage so elegant wie ein „native speaker“ zu formulieren. Also lassen Sie es lieber bleiben. Schade! Wir möchten Ihnen nun aber das Rüstzeug vermitteln, sich kompetent zu Wort zu melden.
Fotos: Uniklinik Innsbruck
INNSBRUCK – Die Osteoporose-Ambulanz an der Innsbrucker Universitätsklinik betreut Patienten aus ganz Tirol. „Die Ambulanz ist offen für alle Patienten nach Zuweisung sowohl von Fachärzten als auch von praktischen Ärzten“, betont Ambulanzleiter Ass.-Prof. Dr. Gerd Finkenstedt.
Foto: Bilderbox
NEW JERSEY – Vitamine sind Substanzen, die vom Menschen in nur kleinsten Mengen gebraucht werden. Wenn jedoch auch diese kleinsten Mengen zu klein werden, kann das diverse Mangelerscheinungen hervorrufen. Ein Vitaminmangel kann eine verminderte Aufnahme oder Absorption als Ursache haben oder aber auf eine gesteigerte Verwertung, Ausscheidung oder auf einen gesteigerten Bedarf zurückzuführen sein.
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stockholm/KYOTO – Bereits vergangenes Jahr besagte eine japanische Studie: Der Verzicht auf die Mund-zu-Mund-Beatmung durch Laien bei der Wiederbelebung schadet nicht. Diese Theorie bekommt durch zwei aktuelle Publikationen neue Nahrung.
Dr. Bernard Chappuis
SUMISWALD – Hyper- und Hypoglykämie – zwei diabetologische Notfälle: Wie werden sie diagnostiziert, und was ist zu tun? Bei einem Workshop anlässlich eines offiziellen Weiter- und Fortbildungskurses der Schweizerischen Gesellschaft für Innere Medizin zum Thema „Presto, presto – Der internistische Notfall“ gab Dr. Bernard Chappuis, Leitender Arzt Diabetologie/Endokrinologie, Regionalspital Emmental, Antworten auf diese und andere Fragen.
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Mannheim – Antibiotika mit oder ohne Kortison? Und wie lang überhaupt? Oder soll der HNO-Arzt besser gleich operieren? Fragen rund um die chronische Sinusitis beantwortet die neue deutsche HNO-Leitlinie.
Abb.: Achim M. Franzen, Brandenburgisches Ärzteblatt 2007; 17: 358 – 359, ©Landesärzteka
NEURUPPIN – Nach wie vor birgt die Tonsillektomie das Risiko potenziell lebensbedrohlicher Nachblutungen. Dabei gibt es in vielen Fällen eine schonendere Alternative: die Tonsillotomie.
Foto: Bilderbox
WIEN – „Man kann nicht nicht kommunizieren“, sagte einst Paul Watzlawick, seines Zeichens Kommunikationspsychologe. Wie Recht er damit hat. Auch wenn Sie nichts sagen, sagen Sie etwas. Und zwar mit Ihrem Körper. Samy Molcho, der Experte für Körpersprache, bringt es noch deutlicher auf den Punkt: „Körpersprache ist wie gesprochene Sprache, aber sie kann nicht lügen.“
11. Abbott Medical Circle in Salzburg
SALZBURG – Die umstrittene Elektronische Gesundheitsakte ELGA, die Mitfinanzierung des Gesundheitswesens durch Public Private Partnership (PPP) oder die hitzige Debatte über ambulante Gesundheitszentren – wo im Gesundheitsbereich (noch) keine Baustelle ist, da wird zumindest kräftig an alteingesessenen Strukturen gerüttelt. Weniger als Gefahr denn als Chance sieht das Dr. Clemens Auer, Sektionsleiter im Gesundheitsministerium, der seinen Vortrag im Rahmen des 11. Abbott Medical Circle daher auch bewusst unter den Titel „Gesundheitssystem im Aufbruch“ statt „im Umbruch“ stellte.
Im Rahmen einer von der Europäischen Kommission geförderten internationalen Studie wurden gesundheitliche Auswirkungen einer Lärmexposition durch nächtlichen Fluglärm und täglichen Straßenverkehr untersucht.
Schwedische Wissenschafter haben untersucht, ob die pränatale oder postnatale Zigarettenrauchexposition mit einer späteren IgE-Sensibilisierung der Kinder in Verbindung steht.
Die Darmflora könnte nach neuesten Ergebnissen eine wichtige Rolle bei der Adipositas spielen. Ausgehend von tierexperimentellen Ergebnissen wurde bei zwölf adipösen Personen die Wirkung einer kohlehydratreduzierten oder einer fettreduzierten Diät auf die Zusammensetzung ihrer Darmflora untersucht.

Karten zu gewinnen!
„Der Gott Kurt“ im 3raum-Anatomietheater

„Der Gott Kurt“(Il dio Kurt), 1968 geschrieben, ist das wichtigste Theaterstück von Alberto Moravia und der Versuch einer modernen Tragödie. Es erzählt von der Ödipus-Tragödie, die im Jahre 1944 in einem deutschen Konzentrationslager in Polen aufgeführt wird: ein kulturelles Experiment, in dem die Ödipus-Tragödie „gelebt“ und nicht gespielt wird. Ausgedacht hat sich das Experiment Kurt, der Kommandant des Lagers. Von Heinrich Himmler wurde das Experiment genehmigt ...
Die deutsche Erstaufführung erfolgt im 3raum-Anatomietheater.

MT verlost 2 x 2 Karten für 12. März 2008 unter allen Einsendern an: redaktion@medical-tribune.at

3raum-anatomietheater
Raum 2 / Anatomiesaal
Beatrixgasse 11, 1030 Wien
www.3raum.or.at
Tel.: 0650/32 33 377
Eintritt: € 18 / € 12

MT Ausgabe 9/2008
Medical Tribune 9/2008
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Es müssen nicht immer ausschließlich Eier oder Schokohasen im Osternest sein. Groß und Klein freuen sich immer auch über das eine oder andere schöne Buch. Der MT-Osterhase verlost daher rechtzeitig vor Ostern noch Büchergutscheine unter allen Ratefüchsen.

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Ob Fersensporn, Dauerjuckreiz, eingewachsene Zehennägel oder andere größere und kleinere Wehwehchen – pfiffige Hausärzte entdecken im Verlauf ihrer Tätigkeit immer wieder verblüffende Möglichkeiten, den medizinischen Herausforderungen im Praxisalltag nach der Devise „Gewusst wie“ zu begegnen.



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