09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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gesundheitssystem
Ärztekammer-Präsident Dr. Walter Dorner hat – wie so viele andere österreichischen Bürger – wenig Verständnis für die Streitereien der Koalition. Im MT-Interview fordert er die Gesundheitspolitiker auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und konstruktiv an der Erhaltung des österreichischen Gesundheitssystems zu arbeiten.
DG-PET von Lebermetastasen vor SIRT
Die MT-Schwerpunkt-Serie „Onkologie für die Praxis“ nimmt sich diesmal der Leber und des hepatozellulären Karzinoms an. Ein Thema mit großer medizinischer Relevanz, denn die Fallzahlen für das hepatozelluläre Karzinom sind im Steigen. Wobei die Risikofaktoren heute doch gut bekannt sind und eine Prävention durchaus möglich ist und Erfolg verspricht.
Univ.-Prof. Dr. Otmar Pachinger
INNSBRUCK – Die rasanten Fortschritte auf dem Gebiet der Kardiologie in den letzten vier Jahrzehnten haben zur Erhöhung der Lebenserwartung beigetragen wie kaum ein anderes medizinisches Fach. Univ.-Prof. Dr. Otmar Pachinger, Leiter der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin in Innsbruck, berichtet über die enormen Errungenschaften und die daraus resultierenden Vorteile für die Patienten, aber auch über die Gefahren der drohenden Subspezialisierung.
Bild
LIVERPOOL – Wer glaubt, dass aktive PC-Spiele das Bewegungsdefizit kompensieren, hat sich getäuscht. Experten empfehlen Jugendlichen etwa eine Stunde Bewegung am Tag.
Foto: Biulderbox
WIESBADEN – Was sagt das BNP über die Prognose Ihres Herzinsuffizienz-Patienten? Lässt sich mit seiner Hilfe die Therapie wirklich besser steuern? Und welchen Wert hat das Troponin bei der Pumpkraft- Einschätzung?
Foto: Bilderbox
INNSBRUCK – Die Medizinische Universität möchte sich mit Gender-Medizin in Lehre und Forschung profilieren. Geschlechtsspezifische Herangehensweisen sollen nicht nur Frauen nutzen.
Schifahren, Valentina Huber
BASEL – Unsere Kinder bewegen sich zu wenig und sollen mehr Sport treiben, heißt es. Ist Sport in jungen Jahren aber nicht auch ungesund? Und wenn Sport im Kindes- und Jugendalter, welche Sportart soll es (nicht) sein, und in welcher Intensität?
v.l.n.r.: Rektor W. Schütz, Oberrabbiner P.Ch. Eisenberg, Kardinal Ch. Schönborn,
WIEN – Der März 1938 „hatte für die Wiener Medizin irreparable Schäden zur Folge“, betonte der Rektor Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz bei einer Gedenkfeier genau 70 Jahre nach der Okkupation Österreichs durch Nazi-Deutschland am 13. März 1938 auf einer Gedenkfeier der Medizinischen Universität Wien.
Alte Hände
SALZBURG – 60 Prozent der Bewohner in Seniorenheimen sind psychisch auffällig. Nicht jeder davon braucht gleich einen Psychiater, für rund 15 Prozent, die an Depressionen, Schizophrenie oder Angsterkrankungen leiden, wäre er aber dringend notwendig. Zwischen den Seniorenheimen der Stadt Salzburg und dem Fachbereich Psychologie der Paris-Lodron-Universität Salzburg besteht seit mittlerweile zehn Jahren eine intensive Kooperation. Eine Symbiose, die Früchte trägt.
Grabkreuze Helmut Gassner, Hallein/Salzburg: Spezialisierter Meisterbetrieb für Grabkreuze – G
BASEL – Diskussionen um den in der Schweiz erlaubten assistierten Suizid sorgen bei unserem Nachbar zunehmend für Schlagzeilen in der Presse. „Richtungsweisend ist der Wille des Patienten.“ Das klingt einfach, plausibel und überzeugend, ungeachtet der Tatsache, ob der assistierte Suizid nun ethisch vertretbar ist oder nicht. Die Realität sieht jedoch wesentlich komplexer aus, wie die Schweizer Palliativärztin Dr. Juliane Neuss im folgenden Artikel schreibt. Dr. Neuss ist Fachärztin für Innere Medizin und Leitende Ärztin vom Hospiz Zürcher Lighthouse und war zuvor Chefärztin vom Hildgard- Hospiz in Basel.
reinhard windhager, knieuntersuchung, Foto: Fotostudio Pachernegg
OXFORD/londo n – Soll man älteren Menschen mit arthrotischen Knien zu einem oralen oder topischen NSAR-Präparat raten? Wahrscheinlich ist es gar nicht so verkehrt, ihnen selbst die Wahl zu überlassen
Eine ausgewogene vitaminhaltige Ernährung kann auch die körperliche Fitness im Alter noch bessern.
Betablocker sind unabhängig von der Ätiologie der Herzinsuffizienz wirksam.
Medical Tribune 13/2008
Medical Tribune 13/2008

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