09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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Foto: Bilderbox
Dieses Fieber ist akut ansteckend, und es wird sich in den nächsten Wochen flächendeckend über ganz Europa ausbreiten. Besonders betroffen werden Österreich und die Schweiz sein. Die EURO 2008 löst Symptome wie Begeisterung, Sportsgeist, internationale Begegnungen und im besten Falle Siegestaumel aus. Der Fußballmeisterschaft kann sich auch die Medical Tribune nicht entziehen, und so starten wir mit dieser Ausgabe eine Serie rund um den schwarz-weißen Ball.
Foto: Bilderbox
WIEN – „Die verantwortlichen Politiker pressen die Sozialversicherung finanziell aus wie eine Zitrone, aber ohne Mittel wird das ganze Gesundheitssystem demnächst nicht mehr funktionieren“, warnte Prim. Dr. Walter Dorner, Präsident der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer.
Cartoon: Peter Thulke
WIEN – Anders als in der großen Politik wird in der Medical Tribune mit Sicherheit jedes Jahr gewählt. Zahlreiche Leserinnen und Leser haben wieder über ihren Lieblingscartoon aus dem Jahr 2007 abgestimmt, und die Entscheidung ist diesmal ziemlich eindeutig ausgefallen.
Foto: Bilderbox
INNSBRUCK – Der Weg zu einem Umbau des Gesundheitssystems mit gestärktem extramuralen Bereich ist für den Vorstandsdirektor der TILAK, Mag. Andreas Steiner, und deren ärztlichen Direktor, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Buchberger, noch ein sehr langer. Im MT-Interview sprechen die beiden u.a. über die Problematik der nach wie vor gestürmten Ambulanzen und die Bedeutung eines Entlassungsmanagements.
Foto: Dr. Thomas Hertel
BONN – Gezielte Kompressionstherapie soll venenkranke Patientenbeine vor vielerlei Komplikationen schützen. Aber im Praxisalltag läuft bei Verbänden und Strümpfen einiges schief. Wo sitzen die wichtigsten Fehlerquellen?
Foto: Archiv
Gaissach – Grundverkehrt wenden viele Heuschnupfen-Kranke ihre Nasensprays an, die Folge: immer wieder Nasenbluten. Die richtige Technik sorgt für Abhilfe.
Primaria Elisabeth Preisinger mit ihrem Team des Osteoporose-Kompetenzzentrums am KH Hietzing in Wie
WIEN – Die Behandlung, Rehabilitation, Beratung und die diagnostische Abklärung von Patienten mit Osteoporose oder Osteoporoserisiko sind in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fächern Schwerpunkt des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Krankenhaus Hietzing im 13. Wiener Gemeindebezirk.
Foto: Bilderbox
GRAZ – Wo lässt sich noch das große Geld machen? Nachdem bereits jedermann in die Mikroelektronik investiert, haben die industriellen Goldgräber nun die Nanowelt für sich entdeckt. Angesichts all der euphorischen Berichte über das große Potenzial der winzigen Partikel ist es höchste Zeit, sich auch einmal Gedanken über die möglichen Schattenseiten der neuen Technologie zu machen.
Univ.-Prof. Dr. Werner Lingnau, Foto: privat
INNSBRUCK – Über Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der gezielten Betäubung bestimmter Körperabschnitte sprach MT mit Univ.-Prof. Dr. Werner Lingnau, Medizinische Universität Innsbruck. Prof. Lingnau leitete erst kürzlich den 29. Innsbrucker Workshop Regionalanästhesie an der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Innsbruck.
Foto: ÖAMTC
Frankfurt – Vergiftungen bei Menschen über 65 Jahren verlaufen oft besonders schwer. Dabei sind Schlafmittel häufiger, Schmerzmittel hingegen seltener involviert als bei Personen mittleren Alters.
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DENVER – Ein Patient hat ein akutes Koronarsyndrom überstanden, über Monate ASS und Clopidogrel genommen, und es geht ihm gut. Nun soll die duale Plättchenhemmung beendet werden. Nach neuen Daten steigt dann die Infarktgefahr.
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WIESBADEN – „Wenn nur dieses lästige Schwindelgefühl nicht wäre“, klagen viele Patienten. Meist ist es nur eine alltägliche Beschwerde. Aber wie finden Sie heraus, ob ein gefährliches Notfallsymptom dahintersteckt?
28. Deutscher Krebskongress
BERLIN – Der therapeutische Angriff gegen Krebs erfolgt immer gezielter. Mit monoklonalen Antikörpern und „kleinen Molekülen“ gelingt es zunehmend, die Krebszellen mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.
Foto: Bilderbox
BRISTOL – Schwangere, die eifrig zu chemischen Reinigungsmitteln greifen, riskieren, dass ihre Kinder später Asthma entwickeln. Auffälligerweise fanden sich die Effekte vor allem bei Kindern ohne Atopie, wie aus einer britischen Kohortenstudie mit fast 14.000 kleinen Probanden hervorgeht. Ihre Mütter hatten während der Schwangerschaft häufig mit chemischen Reinigungsmitteln hantiert.
Burnout_Stress_klein
MALMÖ – Schwedische Forscher haben den kardialen Einfluss der Nachbarschaft untersucht. Böser Nachbar oder unsichere Straßen, solcher Stress schlägt leicht aufs Herz – bis hin zum Infarkt. Es traf v.a. Menschen mit niedrigem Sicherheitsgefühl und wenig Bindungen zu ihren Nachbarn.
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ROTTERDAM – Niederländische Hausärzte wollten genauer wissen, ob Glukosaminsulfat die Hüftgelenkarthrose am Fortschreiten hindern kann.
Die gegenwärtige weit verbreitete Praxis der Beratung zur korrekten Hebetechnik kann vor berufsbedingten Rückenschmerzen nicht wirksam schützen.
Darmkrebs steht bei den Krebstodesursachen an zweiter Stelle. Ein breiterer Einsatz der Vorsorge-Koloskopie könnte die Sterblichkeit in den nächsten zehn Jahren stark senken.
MT 14/2008
Medical Tribune 14/2008

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