06. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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GRADO/WIEN – Nach Bekanntwerden des Gesetzestextes zur Gesundheitsreform war rasch klar: Die Pläne von Regierung und Sozialpartnern haben sich überhaupt nicht geändert. Bei den Ärztetagen in Grado standen deshalb die Gesundheitsreform und mögliche Maßnahmen der Ärzteschaft im Mittelpunkt der Diskussionen. Grundtenor: Das lassen wir uns nicht gefallen!
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KANSAS City – Ein einziges „falsches Essen“ nimmt Ihr Gefäßendothel bereits bedenklich in den Schwitzkasten? Neueste Erkenntnisse zur destruktiven Schlagkraft von Glukose und Triglyzeriden machen noch besser verständlich, wie eine Mittelmeerdiät Ihr Herz schützt. Wetten, dass Sie nie mehr ohne Nüsse speisen?
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Wiesbaden – Sie husten, sie leiden an Atemnot und Auswurf. Patienten mit Asthma und COPD haben oft ganz ähnliche Symptome. Wie kann man beide Krankheiten sicher unterscheiden?
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WIEN – Neun von zehn Menschen entwickeln im Verlauf ihres Lebens einen erhöhten Bluthochdruck, aber nur jeder zehnte Betroffene wird ausreichend behandelt. „Dabei sind die Nebenwirkungen eines ungenügend behandelten Hochdrucks alles andere als banal“, warnt Univ.-Prof. Dr. Jörg Slany, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (ÖGH).
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GRAZ – 2500 Pädiater aus 87 Ländern trafen sich Mitte Mai in der Murmetropole, um sich auf der 26. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (ESPID) über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Impfstoffe und Antibiotika zu informieren. Schwerpunkt der Veranstaltung waren Epidemiologie, Diagnose, Verhinderung und Behandlung viraler Infektionen.
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WIEN – MT sprach mit dem Sportmediziner Univ.-Prof. Dr. Paul Haber über perfektes Doping, warum Hermann Meier so viel am Rad sitzt und welche Dopingmittel im Fußball eingesetzt werden.
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WIEN – In Österreich werden jährlich 4500 Brustkrebs-Neuerkrankungen verzeichnet, nur 40 davon betreffen Männer. Während die Sterblichkeit in den letzten Jahren um rund ein Drittel gesunken ist, steigt das Erkrankungsrisiko kontinuierlich an. Die Identifikation von Risikofaktoren eröffnet einerseits Präventionsoptionen und bildet andererseits die Rationale für eine engmaschige Kontrolle von Hochrisikopatientinnen.
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WIEN – Pensionierungen auf Grund psychischer Erkankungen aus dem affektiven Spektrum nehmen in Österreich stark zu. Das betrifft nicht nur Menschen, die kurz vor der regulären Pensionierung stehen, sondern v.a. auch noch sehr Junge. Die Pensionsversicherung hat dieses Problem schon vor einigen Jahren erkannt und errichtet jetzt mit dem Partner Pro mente bundesweit Zentren für die psychische Rehabilitation. Das erste neue Zentrum eröffnet Ende Mai im burgenländischen Podersdorf.
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RUST – Schmerzen können insbesondere von demenziell erkrankten Menschen nicht entsprechend kommuniziert werden. Sie erhalten in knapp der Hälfte aller Fälle auch keine adäquate Therapie, warnten die Experten bei den Brain-Days 2008 in Rust.
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WIESBADEN – Seit zwei Monaten schon leidet eine 47-Jährige Patientin unter Belastungsdyspnoe. Herz-Risikofaktoren hat sie keine. Was also löst die Atemnot aus?
In Kombination mit Antidepressiva ist Lichttherapie auch bei nichtsaisonaler Depression wirksam.
Bei Vitiligo ist die Wirksamkeit von topischen Steroiden am besten belegt.
Vaskuläre Risikofaktoren sollten Hauptziel von Präventionsmaßnahmen sein. Im mittleren Alter scheint der wesentlichste Risikofaktor die Hypertonie zu sein, während in späteren Jahren Diabetes eine große Rolle spielt
Medical Tribune 22/2008
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