09. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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Sommerzeit ist Hautkrebszeit. Doch was bringt das Screening auf Melanome? Und was tun mit semiverdächtigen Naevi? Sicherheitshalber alle entfernen oder doch lieber beobachten? Gar keine so leicht zu beantwortetende Frage. Leichter zu beantworten ist mittlerweile die Frage nach dem richtigen Sonnenschutz. Eine neue EU-Richtlinie bezieht sowohl die UVA- als auch die UVB-Strahlung mit ein. Viel weniger bekannt und gefürchtet als das Melanom sind Hautkrebsformen wie das Basaliom oder die aktinischen Keratosen. Beide werden von betroffenen Patienten oft unterschätzt.
Der genetische Code: Jeweils drei Basen bilden ein Codon, das einer Aminosäure entspricht.
WIEN – Durch den Vorgang der Genexpression wird die in den Genen vorliegende Information umgesetzt und biologisch wirksam. Der erste Schritt der Genexpression, die Transkription, wurde in der letzten Folge dieser Serie beschrieben. Dieses Kapitel ist dem zweiten Schritt der Genexpression, der Übersetzung des genetischen Codes in Aminosäuresequenzen gewidmet. Diesen Prozess nennt man Translation.
Univ.-Prof. Dr. Herwig Imhof
ST. PÖLTEN/ WIEN – Zwei erfahrene Radiologen – der eine Univ.-Prof. Dr. Herwig Imhof, Vorstand der Universitätsklinik für Radiodiagnostik Wien, Jahrgang 1943, und sein Kollege Univ.-Doz. Dr. Erich Steiner, Institut Frühwald/Steiner/Obermayer, Jahrgang 1960 – geben Auskunft über einen relativ jungen Wissenschaftszweig innerhalb der Medizin, der sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt hat.
Foto : Bilderbox
INNSBRUCK – Eine Forschungsgruppe der Experimentellen Psychiatrie in Innsbruck ist seit einigen Jahren dem Erlernen der Drogensucht auf der Spur. Neue Ergebnisse nähren die Hoffnung auf ein Medikament, das im therapeutischen Prozess helfen könnte, bei Drogenabhängigen dem Interesse und der Freude an anderen Dingen wieder Raum zu geben.
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WIEN – Die invasive Schmerztherapie kann mehr, als ihr oft zugetraut wird. Sie stellt heute nicht nur für Tumorpatienten eine Option bei therapieresistenten, starken Schmerzen dar.
American Society of Clinical Oncology - ASCO - Foto: CHL
CHICAGO – Erstmals in der Geschichte von ASCO konnten gleich zwei österreichische Spitzenmediziner Studiendaten im Rahmen der Plenarsitzung vorstellen: Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant und Univ.-Prof. Dr. Robert Pirker.
Foto: HS
INNSBRUCK – Auf alles vorbreitet, und dann ist (fast) nichts passiert. Besseres kann einem Rot-Kreuz-Einsatz eigentlich nicht nachgesagt werden. Ein Lokalaugenschein in der Innsbrucker EURO-Fanzone.
Foto: Bilderbox
WIEN – Gas, Wasser, Ofen abdrehen – zu der Standard-Checkliste aller urlaubshungrigen Österreicher gesellt sich für Sie als Arzt heuer eine weitere Pflichtaufgabe: Wenn die Ordination auch während Ihrer Abwesenheit offen bleibt, müssen die Patienten über die Urlaubsvertretung informiert werden. Andernfalls könnte es für Sie nämlich bei einem Behandlungsfehler des Vertreters ein böses Erwachen bei der Rückkehr aus dem Traumurlaub geben: Sie haften!
Foto: ÄK Wien/G. Zeitler
WIEN – „Es ist die größte Schweinerei, dass man uns jetzt unterjubeln will, dass wir durch den Streik die armen Patienten im Stich lassen“, poltert der Präsident der Ärztekammer, MR. Dr. Walter Dorner, am für den 16. Juni anberaumten Fortbildungstag im Wiener Studio 44. Er sieht in der geplanten Gesundheitsreform eine schleichende Verstaatlichung der Medizin. Und wenn künftig die Sozialversicherung die Anwendung medizinischer Guidelines kontrolliere, werden Letztere wohl zu politischen und ökonomischen „Richtlinien“ verkommen, prophezeit Dr. Susanne Rabady, Vizepräsidentin der ÖGAM.
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LINZ – Nun proben auch sieben GKK-Obmänner – ohne Wien und Kärnten – mittels einer Resolution den Aufstand gegen die geplante Gesundheitsreform. Medical Tribune sprach mit einem Gegner der ersten Stunde, OÖGKK-Obmann Alois Stöger, über die „Zentralisten“ und wo seiner Meinung nach Wiens Problem liegt.
Foto: Bayer Schering Pharma
KOPENHAGEN – Die Ergebnisse einer internationalen Umfrage zeigen: Viele Patienten teilen dieselben Ängste und Sorgen, nachdem sie mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) konfrontiert wurden. Deshalb hat Bayer Schering Pharma nicht nur die Umfrage initiiert, sondern auch die Kampagne „Mastering MS“ gestartet. Dabei werden inspirierende Schicksale von Menschen vorgestellt, die es geschafft haben, trotz der Diagnose MS ihr Leben zu meistern.
Viktoria Hausegger, Foto: Archiv
WIEN – Ein ganz wesentlicher Teil der innerbetrieblichen Kommunikation – und gleichzeitig ein sehr wertvolles und wichtiges Führungsinstrument – sind Mitarbeitergespräche. Viktoria Hausegger, Geschäftsführerin der Agentur Mehrwertmarketing: „Deshalb ist es wichtig, das Mitarbeitergespräche als wertvolles Instrument zur Personalführung zu nutzen.“
Gesundheitsreform_Team
GRAZ – Auch in Graz wurde am Tag der österreichweit geschlossenen Arztpraxen über die Gesundheitsreform diskutiert. Dass eine Reform das Gesundheitssystem verbessern könnte, darüber waren sich am Montag alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Das wird jetzt kurz weh tun“ der Studentenvertretung VSStÖ an der Medizinischen Universität Graz einig. So wie sie derzeit geplant ist und im Juli im Parlament zur Abstimmung vorgelegt wird, handle es sich aber nicht um eine Reform des Gesundheitswesens, sondern um ein Sparpaket.
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KÖLN/NEW YORK – Die Filmemacherin Petra Seeger begleitete den Hirnforscher und Nobelpreisträger Eric Kandel zwei Jahre lang und schuf so ein einfühlsames Filmportrait über einen außergewöhnlichen Menschen. In einem MT-Interview spricht sie über ihre Arbeit.
Fingerkuppen der 69-Jährigen mit Allopurinol-Hypersensitivitätssyndrom.
Dresden – Die schweren Hautveränderungen stellen nur die Spitze des Eisbergs dar. Auch innere Organe nehmen beim Allopurinol-Hypersensitivitätssyndrom schweren Schaden. Meist kündigt sich das Ganze mit Juckreiz an.
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KASSEL – Trotz L-Dopa-Therapie erleiden die meisten Parkinson-Kranken irgendwann Fluktuationen mit quälenden motorischen Off-Phasen. Nach einem aktuellen Expertenkonsens ist für viele die subkutane Selbstinjektion mit dem Apomorphin-Pen ein Ausweg.
Pneumologie_Rauchen
Durch einen Rauchstopp kann ein Großteil der erhöhten vaskulären Mortalität auf Grund des Nikotinkonsums innerhalb weniger Jahre gesenkt werden; für Lungenerkrankungen macht sich dieser Vorteil durch den Rauchstopp erst nach 20 Jahren bemerkbar. Bezüglich Lungenerkrankungen, Lungenkrebs und anderen tabakbezogenen Krebserkrankungen wirkt sich ein früherer Rauchbeginn besondes schädlich aus. Nikotinkonsum erhöht auch das Risiko, an Dickdarmkrebs zu sterben.
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Eine neue Impfstrategie könnte gegen zehn bis 15 Prozent aller Krebserkrankungen wirksam sein.
DickeBubn
Übergewicht im jugendlichen Alter erhöht in den Folgejahren die Mortalität auf Grund verschiedener Erkrankungen.
MT 26/2008
Medical Tribune 26/2008

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Ob Fersensporn, Dauerjuckreiz, eingewachsene Zehennägel oder andere größere und kleinere Wehwehchen – pfiffige Hausärzte entdecken im Verlauf ihrer Tätigkeit immer wieder verblüffende Möglichkeiten, den medizinischen Herausforderungen im Praxisalltag nach der Devise „Gewusst wie“ zu begegnen.



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