06. September 2010
Medical Tribune Medizin Medien Austria
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ACE-Hemmer sind mittlerweile auch bei Kindern gut untersucht.
BERLIN – Das Armentarium zur Hochdrucktherapie bei Kindern und Jugendlichen wird endlich reicher. Vorbei sind die Zeiten, da man nur eine Therapieoption hatte – nämlich Betablocker. Als Nummer eins greift man jetzt zum ACE-Hemmer.
Gipsabguss eines Schwangerschaftsbauches, Bild: Britta Eibl, http://www.freeart.at
WIEN – Obgleich ein bekannter manifester Diabetes mellitus kein Hindernis für eine Schwangerschaft ist, handelt es sich dabei doch um Hochrisikoschwangerschaften, die besonderer Betreuung bedürfen. Univ.-Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, MUW, hat die wichtigsten Fakten zu Diabetes und Schwangerschaft in einem aktuellen E-Learning-Modul zusammengefasst.
Foto: R. Hametner
WIEN – Eine der wenigen Forschergruppen, die in Österreich mit Gentherapie arbeiten, widmet sich der Suche einer Heilungsmethode für Schmetterlingskinder. Nun ist ihnen ein Durchbruch in der Therapie gelungen.
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WIEN – Alarmierende Zahlen zeigen, dass sowohl Hepatitis B als auch Hepatitis C ein schwerwiegendes Public-Health-Problem darstellen. Nach einer weltweiten Schätzung leidet bereits jeder Zwölfte an einer Infektion mit HVC oder/und HVB. Trotzdem wird vor allem der Hepatitis C weiterhin zu wenig Beachtung geschenkt – obwohl die Zahlen noch steigen werden.
Foto: Bilderbox
WIEN – Was kosten die Medikamente etwa in Portugal, Norwegen oder Österreich? Wie viel davon hat der Patient zu bezahlen? Ist das jetzt im Vergleich viel oder wenig? Rund 30 Länder haben sich unter der Federführung des Österreichischen Bundesinstituts für Gesundheitswesen (ÖBIG) vernetzt, um Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu finden.
Abb.: Diagnostisch Therapeutisches Zentrum, Berlin
RICHMOND/BERLIN – Der Einsatz der hochauflösenden PET-CT kann Krebspatienten offenbar drei Viertel der oft unangenehmen und schmerzhaften Biopsien ersparen. Auch das therapeutische Vorgehen wird durch diese Bildgebung beeinflusst.
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LINZ – Die Linzer Elisabethinen eröffneten das bundesweit erste interdisziplinäre Zentrum für Inkontinenz und Beckenbodenerkrankungen. Die Patienten haben damit alle Spezialisten unter einem Dach vereint.
www.stehtzummann.at
WIEN – Eine erfüllte Partnerschaft aufrecht zu erhalten, gehört zu den größten Herausforderungen. Österreichs erstes Männer-Beziehungsservice greift Männern mit regelmäßigen Inspirationen unter die Arme.
Foto: Bilderbox
GROSSHANSDORF – Die Berylliose ähnelt der Sarkoidose aufs Haar. So entgehen viele Berrylium-Berufserkrankungen der Diagnostik, da sie fälschlich als Sarkoidose geführt werden.
Dr. Bernhard Tilg, Foto: HS
INNSBRUCK – Der bisherige Rektor der privaten Universität UMIT Dr. Bernhard Tilg ist Tirols neuer Gesundheitslandesrat. Im MT-Interview spricht der gelernte Elektrotechniker über seinen Zugang zur Gesundheitspolitik und seine wichtigsten Ziele.
Jürgen Pinocy et al., Dtsch Med Wochenschr. 2008; 133: 1064 – 1067
PFORZHEIM – Seit sechs Jahren schon schlug sich der jetzt 75-Jährige immer wieder mit Übelkeit und Erbrechen herum. Die Ärzte hatten bisher keine Ursache gefunden. Erst als eine Ileussymptomatik dazukam, suchte man auch den Dünndarm ab – und wurde fündig.
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WIEN – Allgemeingültige Standards der präoperativen internen Begutachtung sollten laut mehrerer Studien neu überdacht und je nach Fragestellung individualisiert werden. Das letzte Wort haben ohnehin immer der Anästhesist oder der Chirurg. Das wurde auf der Fortbildungsveranstaltung Ost-Geriatrie in Wien diskutiert.
Kolumne von Dr. Ulrike Stelzl, Wahlärztin für Allgemeinmedizin in Graz
Die wöchentliche Kolumne von Dr. Ulrike Stelzl, Wahlärztin für Allgemeinmedizin in Graz.
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Benehmens-Checkliste für den Arzt Boston – Was bei der Katheterhygiene klappt, müsste doch auch beim Benehmen möglich sein! Ein US-Psychiater schlägt vor, Minimalstandards für anständigen Umgang mit Patienten durchzusetzen.
Gesundheitskosten_Krankenstand
AMSTERDAM – Mit Fieber bis 41 °C, Schüttelfrost und trockenem Husten stellte sich der 47-jährige Kaufmann und Hundezüchter in der Notaufnahme vor. In den letzten zwei Monaten hatte er 15 Prozent seines Körpergewichtes abgenommen.
Neben elektrischer Kardioversion können, unter Berücksichtigung der möglichen Nebenwirkungen, vor allem Flecainid, Propafenon und Amiodaron die Rückführung in den Sinusrhythmus erreichen.
Die transdermale Applikation von niedrig dosiertem Rotigotin kann die Tages- und Nachtsymptome von Patienten mit Restless-Legs-Syndrom verbessern. Vorteile der Pflasterapplikation könnten im Erreichen kontinuierlicher Plasmaspiegel des Wirkstoffes und die bequeme Handhabung sein.
MT 31-34/2008
Medical Tribune 31-34/2008

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