GRADO – „Erkrankungen im Analbereich erfordern ein besonderes
Eingehen auf den Patienten, der es üblicherweise nicht gewohnt
ist, Beschwerden in diesem Bereich anzusprechen“, sagte
Univ.-Prof. Dr. Friedrich Conrad, Univ.-Klinik für Viszeral-, Transplantations-
und Thoraxchirurgie/Department Operative Medizin,
Innsbruck, bei den 18. Ärztetagen in Grado. Insbesondere
eine Anamnese bezüglich des Stuhlverhaltens erfordert viel Zeit
sowie ein gutes Einfühlungsvermögen des Behandelnden.